Infotainment
Das Doppelscreen-Display des Mercedes setzt im Test Maßstäbe.
Gern hat Mercedes über die A-Klasse als rollendes Smartphone gesprochen – und dabei verschwiegen, dass vorher der Geldbeutel weit geöffet werden muss. Dann erst sind Navigation-Premium-Paket, Konnektivitäts-Paket Navigation, Smartphone-Integration, Digitalradio, NFC-Vorrüstung, Multifunktionstelefonie, Augmented-Reality-Darstellung der Navigation, Car-Sharing-Vorrüstung und Head-up-Display an Bord – für 4670,75 Euro. Das ist mehr Geld, als beispielsweise Toyota für LED-Scheinwerfer, Ledersitze, Fahrerassistenz und Alufelgen plus komplette Konnektivität aufschlägt. Da verwundert es nicht, dass die preiswerteren Autos in diesem Test nicht einmal ansatzweise an die Performance der vergleichsweise sündteuren Premiummarken heranreichen. In der A-Klasse sind das zum Beispiel das brillante, gestochen scharfe und allzeit ablesbare 10,25-Zoll-Display, das Mercedes nochmals als Cockpitdisplay verbaut und völlig frei konfigurieren lässt. Navi links, Musik mittig, Drehzahlmesser rechts, Instrumentendarstellung klassisch, Instrumente sportlich, Komfortfunktionen, Entertainmentfunktionen…