Gasheizung, Elektroheizung, Infrarotheizung, Biomasse, Wärmepumpe und so weiter: Die Auswahl an Heiztechnologien ist groß. Jede Lösung bringt ihre eigenen Vor-und Nachteile mit – von der Effizienz über die Kostenstrukturen bis hin zu den CO2-Werten. Welche Lösung die beste ist, ist eine individuelle Entscheidung – schließlich spielen Gebäudetyp, der energetische Zustand des Hauses, Wärmebedarf und Nutzerverhalten ebenso eine Rolle wie der Integrationsaufwand. Die gute Nachricht ist: Vernetzen lassen sich im Grunde alle.
Verschiedene Heiztechnologien ins Smarthome einbinden
Zentrale Heizsysteme, die über einen Wasserdurchfluss im Heizkörper dafür sorgen, dass es wohlig warm wird, lassen sich auf Raumebene ohne großen Aufwand mithilfe von smarten Heizkörperthermostaten vernetzen. Auf diese Weise können diverse Heizungen direkt zum Bestandteil des Smarthomes werden – egal, ob die Wärme aus fossilen Energiequellen wie Gas oder Öl, aus einer Pelletheizung…