Wenn es um ein neues Smartphone geht, stellt sich neben der Frage nach dem passenden Gerät, also der Hardware, auch die Frage nach dem Betriebssystem, also nach der Software. Und dabei ist die Auswahl eingeschränkt: iOS oder Android, mehr Optionen gibt es für den Kunden nicht mehr. Die beiden Systeme haben alle Alternativen vom Markt verdrängt – ob das gut oder schlecht ist, wollen wir an dieser Stelle offen lassen. Hier soll es um die Tatsache gehen, dass viele Nutzer die Systemfrage gar nicht mehr stellen, weil sie es sich in ihrer Softwareumgebung gemütlich gemacht haben. Ihre Fotos, Adressen, Termine, Passwörter, App-Daten, Payment-Informationen liegen alle entweder bei Google oder bei Apple in der Cloud, und der Berg mit diesem Datengewusel ist so hoch, dass allein die Frage der Migration für…