Abendessen, Chillen, Heimkino – so könnten zum Beispiel die Lichtszenarien für ein Wohnzimmer aussehen. Vernetzte Lampen passen dann auf Kommando der Zentraleinheit, der App oder vernetzter Lichtschalter die Raumbeleuchtung wie vorher festgelegt an, sprich sie ändern ihre Farbe und Lichtintensität. Mittlerweile umfasst das Angebot steuerbare Glühlampen, die dank marktüblicher Fassungen einfach in vorhandene Lampen eingesetzt werden können, Standalone-Lampen sowie LED-Lichtbänder am laufenden Meter, die man unauffällig verlegen kann.
Marktführer in diesem Segment ist Philips mit seinem System „Hue“. Es basiert auf der per WLAN ansteuerbaren „Hue Bridge“, die ihrerseits über den Funkstandard Zigbee (siehe Kasten Seite 95) mit den Lampen kommuniziert. Philips hat sich von Anfang an verschiedenen anderen Smart-Home-Plattformen geöffnet – daher lassen sich Hue-Lampen über die Bridge auch in Qivicon beziehungsweise Magenta Smart Home, Devolo, Innogy, Apple Homekit,…
