Neue neurowissenschaftliche Forschung zeigt, dass Yoga glücklicher und intelligenter macht und gleichzeitig Ängste, Depressionen, Stress und Ärger abbauen kann. In den letzten Jahren wurde weltweit erforscht, was im Gehirn passiert, wenn wir Yoga praktizieren. Die Ergebnisse sind überraschend, denn Yoga verändert nicht nur die Gehirnchemie, sondern auch seine Struktur. Es entstehen neue Nervenverbindungen und einige Bereiche werden aktiver, während in anderen Bereichen die Aktivität abnimmt. Darüber hinaus wurde herausgefunden, dass Yoga zu Veränderungen im Hormonhaushalt und im autonomen Nervensystem führt, was wiederum Konzentration und Wohlbefinden steigert.
Im Jahr 2001 zeigte Andrew Newberg von der University of Pennsylvania, USA, als einer der Ersten Bilder der Gehirne von tibetischen Mönchen während der Meditation und der Gehirne von Nicht-Meditierenden. Die Studie erregte Aufmerksamkeit, auch weil sie zeigte, dass in einem Bereich ganz vorne…
